Cleverfahren ist so einfach
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Doch es gibt einen Ausweg: den sparsamen Umgang mit fossilen Energiequellen und nachhaltige Konzepte für die Gestaltung der Mobilität von morgen. Das sind enorme Herausforderungen. Für Staat, Industrie, Handel, Dienstleister und jeden einzelnen Bürger. |
![]() Quelle: dena
Öl ist nicht gleich Öl. Das gilt auch für das Auto. Mineralöle sind gut. Leichtlauföle sind besser. Sie gelten als Multitalente, weil sie die Lebensdauer des Motors erhöhen, seine Leistungsfähigkeit verbessern, den Spritverbrauch senken und das Klima schonen. Der Nachteil: Sie sind mindestens doppelt so teuer wie Mineralöle. Doch der Spritspareffekt macht die Mehrkosten wett. |
![]() Quelle: dena
Nur wenige Quadratzentimeter Reifen stellen den entscheidenden Kontakt zwischen Auto und Straße her. Laufleistung, Aquaplaning, Bremsweg und Seitenführung waren bislang die gängigen Kriterien bei der Entwicklung für neue Reifen. Jetzt gewinnt ein weiteres Kriterium an Bedeutung: der Rollwiderstand. Leichtlaufreifen gehört die Zukunft. Denn sie haben erheblichen Einfluss auf den Spritverbrauch eines Autos. Aber auch konventionelle Reifen bieten Spritsparpotenzial. |
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Bei neuen Dieselfahrzeugen sind sie inzwischen selbstverständlich: Partikelfilter. Sie reduzieren die Rußemissionen um bis zu 90 Prozent. Inzwischen gibt es auch immer mehr Transporter mit einem Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen, die ab Werk mit Partikelfiltersystemen ausgerüstet sind. Doch auch das Nachrüsten lohnt sich. Der Staat fördert es. Allerdings nur noch bis zum 31. Dezember 2009. |
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Regelmäßige Inspektionen haben nicht nur Einfluss auf Langlebigkeit und Werterhalt eines Autos. Sie tragen auch dazu bei, Sprit zu sparen und die Umwelt zu schonen. Die "Öko-Dienstleistungen" der Kfz-Meisterbetriebe sind vielfältig: Sie reichen von der Überprüfung der Motorelektronik über die Nachrüstung auf Gasbetrieb bis zur Nachrüstung von Partikelfiltern. Das sind Investitionen, die sich lohnen. |
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Moderne Fahrzeugmotoren verbrauchen heute über 25 Prozent weniger Kraftstoff als noch vor zehn Jahren. Das ist das Verdienst findiger Ingenieure. Doch man muss kein Ingenieur sein, um beim Autofahren Kraftstoff zu sparen. Das kann jeder. Wer seinen Fahrstil nur etwas anpasst, kann glatt zehn bis 20 Prozent Sprit sparen und ganz nebenbei noch die Umwelt schonen. Experten haben übrigens festgestellt, dass 20 Prozent Kraftstoffersparnis gerade einmal zwei bis drei Prozent mehr Fahrtzeit bedeuten. |
Möchten Sie wissen, wie viel CO² Ihr Auto an die Umwelt abgibt? Ganz einfach: DEKRA bietet mit einem speziellen Rechner im Internet die Möglichkeit, die Emissionen exakt zu ermitteln.
Abgasuntersuchung, Euro 6 oder gelbe Feinstaubplakette: der A bis Z-Index gibt eine Übersicht über die wichtigsten Umweltbegriffe rund ums Automobil. |






